Aktuelles
Hier finden Sie eine Übersicht über aktuelle Berichte der Ladelösungen Fürstenfeldbruck. Um die vollständigen Artikel zu lesen klicken Sie bitte auf den gewünschten Pfeil.
Ladekarte macht Elektromobilität einfach
Elektromobilität funktioniert dann richtig gut, wenn Nutzer jederzeit und insbesondere unterwegs laden können – egal, ob beim täglichen pendeln, bei einem Tagesausflug oder auf einer Urlaubsreise. Mit einer Ladekarte von Ladelösungen Fürstenfeldbruck, einem Tochterunternehmen der Stadtwerke Fürstenfeldbruck, ist dies vor Ort und deutschlandweit problemlos möglich.
„Durch unsere Ladekarte haben E-Fahrer die Möglichkeit, unsere Ladeinfrastruktur in Fürstenfeldbruck und Umgebung für ihr E-Auto unkompliziert zu nutzen. Die zahlreichen Ladesäulen geben ein Stück Sorgenfreiheit, da immer ein Ladepunkt zum Aufladen des Fahrzeugs in erreichbarer Nähe ist“, erläutert Romed Leite, Teamleiter Elektromobilität bei Ladelösungen Fürstenfeldbruck. „In unserem Versorgungsgebiet stehen annähernd 50 AC-Charger mit 22 KW Ladeleistung sowie zwei DC-Charger mit maximal 150 KW Ladeleistung pro Ladepunkt bereit. Darüber hinaus erhalten die Kunden durch die Ladekarte einen Zugang zu unserem Partner Ladenetz.de. Dies ist einer der größten Ladeverbände in Europa. Hier kann an über 400.000 Ladepunkten in Deutschland und Europa geladen werden.“
Treuebonus für Kunden
Eine Ladekarte von Ladelösungen kann bequem über das Kundenportal bestellt werden. Grundsätzlich wird eine monatliche Gebühr für die Ladekarte von 4 Euro erhoben. Werden innerhalb dieses Kalenderjahrs mehr als 2.500 kWh geladen, so schreibt das Unternehmen die Grundgebühr in Höhe von 48 Euro gut. Die Gutschrift erfolgt dann im Januar 2027.
Ladekarte in Kombination mit einer Lade-App
Die Verwendung der Lade-App von ladenetz.de vereinfacht die Suche nach einer Ladesäule – egal, ob vor Ort, in Deutschland oder europaweit. Einmal angemeldet kann die passende Ladestation auch außerhalb des Landkreises angesteuert werden.
Laden in Mehrfamilienhäusern
Die Ladelösungen Fürstenfeldbruck GmbH, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Fürstenfeldbruck, erweitern ihr Angebot um ganzheitliche Ladelösungen für Elektrofahrzeuge in Mehrfamilienhäusern.
Ziel ist es, Eigentümern, Wohnungsverwaltungen und Mietern den komfortablen Zugang zu Ladeinfrastruktur direkt am Wohnort zu ermöglichen. In Verbindung mit einer Förderung des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) werden finanzielle Anreize geschaffen, um den Ausbau von Ladepunkten in Mehrparteienhäusern deutlich zu beschleunigen.
„Mit dem Aufbau von Ladeinfrastruktur ermöglichen wir Eigentümern und Mietern eine komfortable und zukunftssichere Lademöglichkeit unmittelbar am Wohnort“, erklärt Romed Leite, Teamleiter E Mobility bei den Ladelösungen FFB. „Gleichzeitig profitieren Nutzer von stabilen Stromangeboten der Stadtwerke Fürstenfeldbruck. Das sorgt für planbare Mobilitätskosten – ein klarer Vorteil gegenüber der volatilen Preisentwicklung fossiler Kraftstoffe.“
Bundesförderung für Ladepunkte
Für den Zeitraum vom 15. April bis 10. November 2026 stellt die Bundesregierung Fördermittel für den Aufbau von Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern zur Verfügung. Voraussetzung ist die Errichtung von Ladeinfrastruktur auf mindestens sechs nicht öffentlich zugänglichen Stellplätzen.
Die Förderung beträgt:
- bis zu 1.300 Euro pro Stellplatz ohne installierte Wallbox
- bis zu 1.500 Euro pro Stellplatz mit integrierter Ladeeinrichtung
Die Antragstellung kann direkt in Zusammenarbeit mit den Ladelösungen FFB erfolgen.
Ganzheitliches Angebot aus einer Hand
Die Ladelösungen FFB begleiten Wohnungsverwaltungen und Eigentümer über den gesamten Projektzyklus hinweg. Das Leistungsspektrum reicht von der Erstbegehung und Analyse der baulichen Gegebenheiten über die technische Konzeption und Dimensionierung bis hin zu Kostenermittlung, Baubegleitung und Inbetriebnahme. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen bei der Beantragung von Fördermitteln, übernimmt auf Wunsch den Betrieb der Ladeinfrastruktur und organisiert die transparente Abrechnung der Ladevorgänge.
Wertsteigerung und Zukunftssicherheit für Immobilien
Die Installation einer Ladeinfrastruktur steigert nachweislich die Attraktivität und den Wert von Immobilien und Eigentumswohnungen. Vor dem Hintergrund geopolitischer Unsicherheiten und schwankender Rohstoffmärkte gewinnt Elektromobilität zunehmend an Bedeutung. Stabile Ladestrompreise und kalkulierbare Betriebskosten machen E Mobilität nicht nur wirtschaftlich interessant, sondern bieten zugleich einen spürbaren Komfortgewinn für Stellplatznutzer.
Mit ihrem Angebot leisten Ladelösungen FFB einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilitätswende – direkt dort, wo sie gebraucht wird: zu Hause.
Die richtigen Ladetarife
Preiswert in der Region Laden – das Unternehmen Ladelösungen Fürstenfeldbruck bieten spezielle Tarife für das Laden tagsüber und nachts an den betriebseigenen Ladesäulen in Fürstenfeldbruck und Umgebung an. So reagiert Ladelösungen auf die unterschiedlichen Nutzerbedürfnissen in der Elektromobilität.
„Mit unseren Tarifen wollen wir den verschiedenen Bedürfnissen der E-Fahrer begegnen. So sprechen unsere AC-Preise besonders Nutzer an, die zum Einkaufen oder für Freizeitaktivitäten im Landkreis Fürstenfeldbruck unterwegs sind. Während ihren Aktivitäten lädt ihr E-Auto einfach mit einer Leistung von bis zu 22 KW“, erläutert Romed Leite, Teamleiter E-Mobilität bei Ladelösungen Fürstenfeldbruck, das Angebot. „Hingegen sind die DC-Lader die perfekte Wahl für Fahrer, die nur einen kurzen Zwischenstopp planen. Mit einer Leistung von bis zu 150 KW beim DC-Lader sind sie nach kurzer Zeit wieder mobil.“
Ladetarife an den Ladepunkten von Ladelösungen FFB:
Für das Aufladen gibt es für E-Fahrzeugfahrer verschiedene Tarife. Die Höhe des Preises richtet sich nach der Art der Ladestation, dem Beginn des Ladevorgangs und gilt dann für die gesamte Dauer des Ladevorgangs. Um den Nachttarif zu nutzen, muss das E-Fahrzeug nach 20 Uhr angesteckt werden.
AC-Ladestation:
• Nachttarif (20:00 – 07:00 Uhr): 0,35 € pro kWh
• Tagtarif (07:00 – 20:00 Uhr): 0,42 € pro kWh
DC-Ladestationen:
• Nachttarif (20:00 – 07:00 Uhr): 0,55 € pro kWh
• Tagtarif (07:00 – 20:00 Uhr): 0,59 € pro kWh
Bis zu 800 Euro an Energiekosten pro Jahr sparen
Elektromobilität kann, optimal genutzt, preiswerter sein, als kraftstoffbetriebene PKWs. Für diesen Vergleich und die entsprechende Berechnung werden die Energieverbräuche von einem VW Golf 8 mit Benzinmotor mit dem eines VW ID.3. E-Fahrzeugs verglichen.
Bei einer Jahresfahrleistung von 12.000 Kilometer kostet ein Gold-8-Benzinger bei moderaten Verbrauch (7 Liter/100 km) etwa 1.680 Euro pro Jahr Kraftstoff (bei 2Euro/l E10). Ein ID.3. kommt im gleichen Zeitraum auf Gesamtkosten von rund 888 Euro (mit 20kWh/100km, 0,35 €/kWh Ladestrompreis, inkl. Ladekarte). Damit ist ein E-Auto knapp 800 Euro günstiger im Betrieb – ohne schwankende Kraftstoffpreise zu berücksichtigen.
Die vorliegende Berechnung zeigt deutlich die Unterschiede im Energieverbrauch zwischen einem Fahrzeug mit Benzinmotor und einem Elektrofahrzeug. Das E-Auto arbeitet insgesamt deutlich effizienter, da ein größerer Anteil der eingesetzten Energie tatsächlich in Bewegung umgesetzt wird. Zudem sind die Energiekosten pro gefahrene Kilometer beim E-PKW – insbesondere bei Nutzung günstiger Ladetarife – meist niedriger als beim Benzinfahrzeug, dessen Kosten von stark schwankenden Kraftstoffpreisen abhängen.
Insgesamt zeigt sich, dass Elektrofahrzeuge sowohl in Bezug auf den Energieeinsatz als auch auf die laufenden Kosten klare Vorteile gegenüber klassischen Verbrennern bieten.
Ladekarte
Beantragen Sie am Besten gleich eine Ladekarte, um unsere Ladeinfrastruktur unkompliziert zu nutzen.